12 - Spass in Bunbury

Mein Zuhause

Die erste Woche habe ich in Marks Zimmer geschlafen und er hat sich das Zimmer mit seiner Schwester geteilt, weil Mathilde noch im Au Pair Zimmer wohnte.
Ich habe mich mit Mathilde sehr gut verstanden und sie war so eine Art Schwester fuer mich. Irgendwie fand ich es schade als sie auszog aber andererseits habe ich mich auch auf das Zimmer gefreut. Mein Schlafzimmer ist in etwa so gross, wie meine gesamte Wohnung in Muenchen. Ausserdem habe ich noch meinen eigenen begehbaren Kleiderschrank und mein eigenes Bad. Das was ich einen Kleiderschrank nenne, haben einige deutsche Kinder in Wohnbloecken als Kinderzimmer. Er ist ca. 8qm gross. Mein Bad ist nicht viel groesser, dafuer aber hoch modern. Mathilde hat mich am ersten Abend beseite genommen und gesagt: "Ich erklaer dir jetzt mal wie die Dusche funktioniert.", "Bitte was, fuer wie bloed halten die mich. Ich werde wohl noch einen Wasserhahn aufdrehen koennen." Okay es ist anders als zuhause. Zuerst wird einmal der Wandcomputer programmiert, so dass das Wasser durchgaengig 42 Grad hat. Wenn man aus der Dusche steigt will man natuerlich auch nicht frieren, deshalb sollten direkt danach die Waermelampen aktiviert werden.

Die Technologie erstreckt sich hier im ganzen Haus. Lichter gehen z.B. an, wenn man den Raum betritt und erloeschen, wenn man den Raum verlaesst. Und obwohl die Familie gerne photografiert, gibt es hier kaum Bilderrahmen. Stattdessen haengen Computerflachbildschirme an den Waenden und das Bild wechselt alle 2 Minuten, gesteuert vom Zentralrechner. Ich habe uebrigens meinen eigenen Laptop und kann kostenlos ins Internet so oft und so lange ich will.
In meinem Zimmer gibt es auch den einzigen Fernseher im Haus. Ein alter Kasten mit Antenne auf dem Dach und ohne Fernbedienung. Ich kann vier Programme empfangen, davon aber nur eins wirklich klar sehen. Der Rest der Familie schaut gar kein Fernsehen mit Ausnahme der Tour de France. Okay die Kinder haben ein paar DVD's die sie ueber den Computer ansehen koennen, aber das geschiet nur sehr selten.

Ausserdem ist meine Familie sehr gesundheitsbewusst. Es gibt viel Gemuese und Obst, wenig Fleisch und alles moeglichst Zucker und Fett frei. Eis gibt es nur Sonntags als Nachspeise, auch wenn es noch so heiss ist. Bonbons und Schokolade nur zum Geburtstag oder als Belohnung. Natuerlich kann ich dem nicht Stand halten und horte meine Schokolade im Zimmer.

Training im Dolphin Discovery Center

Da ich nun schon eher als geplannt in Bunbury bin, haben Mathilde und Susan mich gebeten meine Trainingswoche im Dolphin Discovery Center (Delfinerforschungzentrum) vorzuverlegen. Ich habe nicht geglaubt, dass es moeglich ist meine Training zwischen Weihnachten und Neujahr zu machen, aber da habe ich mich geirrt. Das Center hat jeden Tag geoeffnet, weil Delphine bekanntlich keine Feiertage kennen und gerade an solchen Tagen viele Besucher kommen.
Wie sich herausstellte, brauchte ich fuer mein Training nur 2½ Tage um alles zu verstehen und am dritten Tag bin ich dann schon voll mit eingestiegen. Mein Training began am 27. December, also direkt nach Weihnachten. Am ersten Tag, fuehrte mich Bill durch das Centre und stellte mich dem Personal vor. Ich lernte die Aufgaben jedes einzelnen kennen und beobachte sie bei ihrer Arbeit. Drei Voluunteere (Voluunteer = freiwilliger, unentgeltlicher Helfer/in) und Phil der Leiter des Zentrums arbeiten im Research (Forschung) Team. Der Rest arbeitet zu Zweit oder zu Dritt im halbstuendigem Schichtwechsel am Strand, auf dem Boardwalk oder im Ausstellungsraum. Die Volunteere am Strand sammeln die Daten der Delphinbesuche und halten Ausschau nach Delphinen. Sobald ein Delphin in die “Interaction Zone” (ein mit Boljen abgegrenzter Bereich) schwimmt, funkt man die Nachricht zum Ausstellungsraum und rennt ins Wasser. Auf dem Boardwalk (Steg) informiert man die Besucher ueber Delphine, die die Interaction Zone besucht haben und steht fuer allmoeglichen Fragen zur Verfuegung. Wenn Boote fuer die Touren anlegen, hilft man den Touristen an und von Bord. Im Austellungsraum beantwortet man ebenfalls die Fragen der Besucher und bedient den DVD Player im Theater. An meinem ersten Trainingstag schwamm Nicky, zu erkennen an der Rueckenflosse in die Interaction Zone(IZ) und ich konnte vom Balkon aus beobachten, wie jeder an den Strand stuermte. Bill erklaerte mir auf einer Karte die einzelnen Positionen der Volunteere. Zum Glueck bleibt Nicky fuer gewoehnlich ueber eine halbe Stunde in der IZ und ich hatte die Moeglichkeit auch ins Wasser zu gehen. Zum Schluss gab Bill mir noch einen Frage und Antwort Katalog mit den am hauefigsten gestellten Fragen mit, den ich auswendig lernen muss, falls mir die Touristen Fragen stellen.
Am Mittwoch den 28. Dezember haette ich nicht kommen brauchen, da Bill frei hatte. Da Mark aber sowieso seinen Schwimmkurs in der gleichen Bucht hatte, habe ich nochmal das Center auf eigene Faust fuer 1½ Stunden erkundet. Ich stellte fest, dass sich die Antworten aus meinem Frage und Antwortkatalog auch im Austellungsraum zu finden waren und ich schaute mir alle Kursvideos im Theater an. Zum Abschluss schaute ich bei Stephanie und Janna vom Researchteam vorbei und liess mir ihre Arbeit erklaeren. Sie fahren zweimal die Woche mit dem Boot raus und fotografieren die Rueckenflossen der Delphine, um jeden einzelnen zu katalogisieren. Das ist ganz schoen viel Arbeit, wenn man bedenkt, das 60-70 Delphine ausschliesslich in der Bucht leben, sich aber ueber Hundert dort aufhalten. Mit dem Boot fahren sie bis zu fuenf Meilen raus und haben fast 350 verschiedene Delphine in der Kartei, nehmen aber an, das es gut ueber 400 sein koennen. Nur zehn der Delphine besuchen aber regelmaessig die IZ. Die groesste Aufgabe liegt aber darin, das viele alte Unterlagen von insgesamt 15 Jahren nur auf dem Papier sind und noch in den Computer eingegeben werden muessen. Viele Delphine waren damals noch unter anderem Namen bekannt. Als ich das Center verlassen habe, war kein Delphin in der Bucht, aber spaeter ist noch Cracker fuer 5 Minuten vorbei gekommen.
Am Donnertag, meinem zweiten Trainingstag, erklaerte mir Bill die verschiedene Touren, die das Centre anbietet und ich bekam eine Anleitung, wie ich die Boote am Ufer befestige und die Rampe sichere. Spaeter am Vormittag half ich dann selbst den Touristen an Bord. In der Zwischenzeit erklaerte mir Bill die Arbeitsplaene und zeigte mir welche Daten bei den Delphinbesuchen fuer das Researchteam festgehalten werden muessen. So kam zum Beispiel heraus, dass Delphine eher die IZ verlassen, wenn die Besucher versuchen die Delphine zu streicheln oder mit Wasser plaetschern. Die Delphine fuehlen sich sicher, wenn die Besucher in einer Reihe stehen. Sie kommen bis auf Armlaenge an einem herangeschwommen und bringen in den Sommermonaten sogar ihre neugeborenen Jungen mit, so sehr Vertrauen sie mittlerweile den Touristen, als wuerden sie sagen:“Komm mein Kleiner, ich zeige dir heute mal Menschen.” Nicky kam an dem Tag wieder vorbei und Bill und andere Langzeitvolunteere nehmen an sie sei schwanger. Ich kann das natuerlich nicht beurteilen, halte euch aber auf dem Laufenden, wenn es so sein sollte.
Als ich am Freitag, den 29. Dezember im Center ankam und nach Bill Ausschau hielt, kam Nicky erneut vorbei. Das Center macht um 7.30 Uhr auf und fuenf Minuten spaeter war Nicky in der IZ. Ich lief mit den anderen Volunteeren ins Wasser und gab Anweisungen, nur mit dem Unterschied, das keiner auf mich hoeren wollte, weil ich nicht als Volunteer erkennbar war. Anschliessend erklaerte mir Bill noch ein paar Kleinigkeiten, wir reinigten gemeinsam ein Fischaquarium im Ausstellungsraum und dann sollte ich mein offizielles Shirt bekommen. Jamiee, die dafuer zustaendig ist, hatte aber viel im Giftshop zu tun, so dass ich mir vorerst ein Shirt das dem Schuppen ausleihen musste, wem auch immer es gehoeren mag. Es war zwei Nummer zu gross, aber immerhin stand Volunteer auf dem Ruecken. Ich stellte mich auf dem Boardwalk und schon stroemten die Touristen herbei und bombardierten mich mit ihren Fragen: Wo legt das Boot fuer die Ecotour an? Kann man sich bei der Schwimmtour den Delphinen an die Rueckenflossen haengen? Kommt heute noch ein Delphin vorbei? Wie gross ist die Chance, dass ich morgen einen Delphin sehe? Ich sage euch dieses Shirt ist Magie. Von einer Sekunde auf die andere wird man nicht mehr ignoriert.
Von jetzt an, werde ich nur noch an zwei Vormittagen und einem Nachmittag im Center vorbeischauen und bald auch die Touren begleiten. Dienstag ist mein offizieller erster Arbeitstag und dann bekomme ich hoffentlich auch mein Namensschild.

Sommerliche Weihnachten

Gestern war Heiligabend und draussen waren es knapp ueber zwanzig Grad. Sehr ungewoehlich fuer Weihnachten. In den letzten 95 Jahren war es nie so kalt - zumindest nicht in Bunbury, Western Australia wo ich gerade bin. Fuer meine Verhaeltnisse ist es viel zu warm, um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Mathilde (gesprochen Mathilda), das danischen AuPair meiner Gastfamilie hat mich durch die Nachbarschaft gefuehrt. Passanten, die uns begegnet sind haben uns frohe Weihnachten gewuenscht und uns darin erinnert, dass Heiligabend dieses Jahr mitten im Sommer ist.

Im Radio und in Shoppingcentres hoert man immer amerikanische Weihnachtslieder, die absolut nicht passen. Aber es gibt sie, die australischen Weihnachtslieder. Ich kenne mittlerweile vier und habe den Text von dreien. Es gibt hier eine schoene Tradition - Carols by Candlelight (Weihnachtslieder bei Kerzenschein), das an einem Sonntag vor Weihnachten gefeiert wird. Statt in einer Kirche versammelt sich die Gemeinde auf einer Wiese, kauft sich eine einfache Kerze zum teuren Preis fuer den guten Zweck und singt dann gemeinsam. Die Chong (meine Gastfamilie) haben eine Einladung zu so einer Veranstaltung im familiaeren Kreis bekommen. Eine Familie hatte ihre gesammten Angehoerigen, Arbeitskollegen und Nachbarn samt Familie zum Singen eingeladen. Etwa 50 Leute machten sich im Wohnzimmer, Esszimmer und Kueche breit. Alle haben gesungen, von jung bis alt. Sogar Jugendliche waren dabei und fanden es alles andere als bloed. Die Nachbar nebenan konnten nicht kommen, weil sie selbst eine kleine Party hatten. Das hat uns aber nicht gestoert. wir marschiert mit der ganzen Truppen rueber, reihten uns auf der Terasse auf, warteten bis alle rauskamen und sangen dann Jingle Bells. Mathilde und ich habe uns erst einmal verwundert angeschaut. Da standen wir draussen unterm Sternenhimmel in T-Shirts und Shorts und sangen von einer Schlittenfahrt. Aber dann haben wir einfach mitgemacht. Es war einfach zu lustig.

Heute, am ersten Weihnachtstag ist es 25 Grad und ich fuhr mit meiner Gastfamilie (Susan, Allen, Mark, Helen) und Mathilde in der frueh an den Strand. Ein typisches australisches Weihnachten halt, nur mit dem Unterschied das Bescherrung auf Wunsch von Mathilde schon gestern Abend war. Das Wasser war kalt und ich wollte erst gar nicht schwimmen, aber wann hat man sonst schon mal die Gelegenheit sich an Weihnachten in die Meeresbrandung zu stuerzen? Da ziehe ich die 18 Grad plus des Indischen Ozeans doch gerne den minus 10 Grad der Nordsee vor. Nach einer gewissen Zeit hatte ich mich dann auch ans Wasser gewoehnt und es richtig genossen. Gegrillt wurde dann aber doch zu Hause.

Meine liebe Gastfamilie

Ich lebe zur Zeit bei Familie Chong in Bunbury, im Sueden Western Australiens. Das Haus liegt in der Wohnsiedlung Pelican Point, direkt am Wasser, aber etwas ausserhalb vom Stadtzentrum. Bis in die Stadt sind es etwa 6km, also mit dem Fahrrad leicht zu erreichen.

Die Eltern Susan und Allen sind beides Aerzte. Susan arbeitet dreimal in der Woche als Allgemeinmedizinerin in einer Gemeinschaftspraxis. Allen arbeitet als Chirogue im Krankenhaus. Beide sind zu dem begeisterte Radfahrer und trainieren mehrmals woechentlich. Am Wochenende fahren sie in einer Gruppe und verlassen schon um 6.30 Uhr das Haus. Einmal im Monat ist dann ihre lange 100km Tour mit anschliessender Feier bei einem der Fahrer. Im Februar kommt die ganze Gruppe zu uns. Ueber 20 schweissgebadete Cycler stopfen sich dann mit Muffins voll.
Beide liebe es auch zu Reisen. Fuer 2006 plannen sie eine Reise nach Papua Neu Guinea, wo Allen schon oft war, um als Voluntaer beduerftigen Patienten zu helfen. 2007 soll es dann wieder nach Europa gehen, weil es ihnen so gut Gefallen hat. Sie waren im letzten mal schonmal fuer drei Monate da. Susan interessiert sich zu dem noch sehr fuer Sprachen. Sie spricht neben Englisch, auch Franzoesisch und Deutsch und ein wenig Spanisch.

Mark ist sieben und kommt im Januar in die zweite Klasse. Er liebt das Radfahren so gern wie seine Eltern, aber nochmehr das Skaten. Samstag gehen Susan die Kinder und ich immer in die Halle zum Inliner fahren. Mark trainiert jetzt seit einem halben Jahr und hat so grossen Spass daran, dass er seit neusten nicht nur zusaetzlich am Donnerstags sein Speedskatingunterricht hat, sondern ab und zu Freitags auch noch Privatstunden bekommt.
In den Sommerferien (Januar) hat Mark Schwimmunterricht am Strand und spaeter einmal woechtenlich im Schwimmbad. Er ist ziemlich schnell unter Wasser und ich kann ihn nur schwer einholen.
Seine andere Leidenschaft sind Yo-Gi-Oh Karten. Ein kompliziertes Spiel, das man nur begreift, wenn man unter 10 Jahren ist. Er tauscht auch Karten mit seinen Freunden, so wie ich in dem Alter Sticker getauscht habe.

Helen ist drei und kommt im Januar in den Kindergarten. Das hat sie mir schon an meinem ersten Tag erzaehlt gleich nachdem sie mich aufgefordert hat ihr einen Feenkuchen zum Geburtstag zu backen. Ihr Geburtstag ist nebenbei gesagt im April.
Sie skatet auch gerne, wenn auch die meiste Zeit mit anfassen. Beim Limbo ist sie die Beste. Sie rollt ganz nach vorne. Setzt sich dann in die Hocke und tapst ganz langsam mit ihren Rollschuhen unter der Schnur hindurch.
Montags hat sie zusammen mit Mark Schwimmunterricht, allerdings in einer anderen Leistungsklasse. Sie kann bereits schwimmen, traut sich aber nicht wirklich und stellt sich nach jedem zweiten Schwimmzug erst einmal wieder hin.
Freitags hat sie musikalische Frueherziehung und liebt es zu singen. Meistens singt sie "Incy wincy spider" auf daenisch, was ihr das vorherige AuPair beigebracht hat.

Ich fuehle mich hier sehr wohl und wurde von dem sportlichem und stressigem Leben der Familie schon angesteckt. Ich betreue die Kinder fuenf Tage die Woche in der Zeit, wenn die Eltern arbeiten oder trainieren. Zweimal in der Woche arbeite ich am Strand vom Dolphin Discovery Center (Delfinerforschungszentrum) und informiere Touristen ueber die oertlichen Delfine. Einmal in der Woche begleitete ich dann auch eine Schwimmtour. Zum Zentrum fahre ich fuenf Kilometer Fahrrad und komme somit auf 30km in der Woche. Samstags skate ich 2 1/2 Stunden, inklusive einer halben Stunde Unterricht. Montags schwimme ich meine Bahnen, wenn die Kinder ihren Schwimmunterricht haben und zusammen mit den Delfinen komme ich damit auf 2 Stunden schwimmen in der Woche. Gelegentlich fahre ich auch noch Kanu, was einfach nicht ausbleibt, wenn man so dicht am Wasser wohnt. Zur Info aller die mich nicht persoenlich kennen, der Spaziergang von meiner Wohnung zur Arbeit war vor Australien meine einzige regelmaessige sportliche Betaetigung.

Bunbury

... fast 200km suedlich von Perth am Indischen Ozean. Hier lebe ich nun schon seit dem 22. Dezember, also bereits ueber einen Monat.

In diesem Bereich werde ich euch berichten, wie ich Weihnachten im Sommer verbracht habe, wieviel Spass mir die Arbeit als Nanny und bei den Delphinen macht (bereits unter dem Punkt Vorbereitungen angekuendigt) und was ich hier schon alles erlebt habe.
Um hoffentlich bald auf dem aktuellen Stand zu sein, werde ich diesen Bereich gleich mit Berichten fuellen, sobald ich Sydney abgeschlossen habe. Die Luecke von den drei Wochen zwischen der Ost- und Westkueste werde ich dann spaeter auffuellen.

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