Ein Trip nach Busselton
Einer von Marks Schulfreunden ist nach Busselton gezogen, und Mark wollte ihn gerne noch vor Ende der Schulferien besuchen. Susan hatte mich gefragt, ob ich mitkommen wolle. Wir wuerden Mark bei seinem Freund absetzen und uns dann die Busselton Jetty, das wahrscheinlich einzigst Sehenswerte in dem Ort ansehen.
Die Busselton Jetty ist ein langer Holzsteg von fast zwei Kilometern. Sogar eine Bahngleisen gibt es, weil frueher die Gueter so schneller zu den Schiffen transportiert wurden. Heute verkehrt auf der Strecke nur ein Touristenzug, der die Besucher bis an das erst vor kurzem errichtete Observatorium am Ende der Jetty befoerdert.
Als Volunteer im DDC habe ich zur Busselton Jetty freien Eintritt, einer meiner Vorzuege, wo ich doch kein Lohn fuer meine Arbeit bekomme. Und weil Susan faehrt habe ich auch noch die Fahrt ins 50km entfernte Busselton umsonst. Susan, Mark und Helen haben sogar bis Mittags gewartet, also bis ich meine Arbeit im DDC beendet habe.
Wir sind dann zu viert nach Busselton gefahren und haben Mark bei seinem Freund abgesetzt. Zu dritt haben wir uns auf dem Weg zur beruehmten Jetty gemacht und uns Tickets besorgt. Die Anzahl von Leuten auf der Jetty ist begrenzt und deshalb mussten wir eine gute Stunde warten. Wir besorgten uns ein Eis und liefen dann gemuetlich die Jetty entlang. Dabei stellten wir fest, dass wir gar nicht mehr so viel Zeit hatten, denn der Zug faehrt im Moment nicht und fast zwei Kilometer laufen braucht halt seine Zeit. Zum Glueck hatten wir fuer Helen eine Sportkarre dabei.
Die Fuehrung hatte bereits begonnen. Durch die Scheiben sah man Korallen, die sich im Laufe der Jahre unter dem Steg gebildet haben, Fischschwaerme und andere Besonderheiten wie tropische Fische und Seesterne. Ich erfuhr, dass man auch unter der Jetty tauchen kann. Das ist bestimmt interessant, wenn man dann in die Fenster rein schaut und die Leute hinter den Scheiben sieht. Das werde ich mir dann fuers naechste Mal aufheben, wenn Mark mal wieder seinen Freund besuchen moechte.
Die Busselton Jetty ist ein langer Holzsteg von fast zwei Kilometern. Sogar eine Bahngleisen gibt es, weil frueher die Gueter so schneller zu den Schiffen transportiert wurden. Heute verkehrt auf der Strecke nur ein Touristenzug, der die Besucher bis an das erst vor kurzem errichtete Observatorium am Ende der Jetty befoerdert.
Als Volunteer im DDC habe ich zur Busselton Jetty freien Eintritt, einer meiner Vorzuege, wo ich doch kein Lohn fuer meine Arbeit bekomme. Und weil Susan faehrt habe ich auch noch die Fahrt ins 50km entfernte Busselton umsonst. Susan, Mark und Helen haben sogar bis Mittags gewartet, also bis ich meine Arbeit im DDC beendet habe.
Wir sind dann zu viert nach Busselton gefahren und haben Mark bei seinem Freund abgesetzt. Zu dritt haben wir uns auf dem Weg zur beruehmten Jetty gemacht und uns Tickets besorgt. Die Anzahl von Leuten auf der Jetty ist begrenzt und deshalb mussten wir eine gute Stunde warten. Wir besorgten uns ein Eis und liefen dann gemuetlich die Jetty entlang. Dabei stellten wir fest, dass wir gar nicht mehr so viel Zeit hatten, denn der Zug faehrt im Moment nicht und fast zwei Kilometer laufen braucht halt seine Zeit. Zum Glueck hatten wir fuer Helen eine Sportkarre dabei.
Die Fuehrung hatte bereits begonnen. Durch die Scheiben sah man Korallen, die sich im Laufe der Jahre unter dem Steg gebildet haben, Fischschwaerme und andere Besonderheiten wie tropische Fische und Seesterne. Ich erfuhr, dass man auch unter der Jetty tauchen kann. Das ist bestimmt interessant, wenn man dann in die Fenster rein schaut und die Leute hinter den Scheiben sieht. Das werde ich mir dann fuers naechste Mal aufheben, wenn Mark mal wieder seinen Freund besuchen moechte.
Steffibaer - 22. Feb, 16:26
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